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Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz

ABZ Spiez - Ihr kompetenter Ansprechpartner

Wir, Ihr Ausbildungszentrum ABZ Spiez, zeichnen uns für die Branchenlösung der Schweizer Fleischwirtschaft verantwortlich. Unser Ziel? Individuelle, schnelle, persönliche und verblüffend einfache Lösungen in allen Fragen rund um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Das 7-Stufen-Modell für mehr Arbeitssicherheit in der Fleischbranche

  1. Ausbildung im Betrieb, individuell je Aufgabe
    Die Verantwortung ist nicht delegierbar. Darum nehmen Sie im Betrieb die Ausbildung wahr und sorgen für sichere Arbeitsplätze.
     
  2. Grundbildung Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse
    Für Sie halten wir die Schulungsunterlagen à jour und unterrichten Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den überbetrieblichen Kursen.
     
  3. Refresher (Weiterbildung – ½-tägiger Workshop) und e-learning
    Für Sie bieten wir regelmässig praxisorientierte Workshops an. Viele einzelne Themen rund um Arbeitssicherheit lernen Sie auch mit Hilfe von e-learning. Sie trainieren entweder auf dem Online-Tool unserer Branche oder auf der SAFE AT WORK-Lernumgebung. Trainieren und entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten!
     
  4. Sensibilisierungskampagnen
    Für Sie realisieren wir wertvolle "SAFE AT WORK"-Kampagnen.
     
  5. Branchenlösung
    Für jeden Betrieb, der nicht schon ein weiterführendes Konzept bzw. eine Zertifizierung besitzt: unser freundlich gestaltetes Handbuch inklusive Checklisten!
     
  6. Teamschulung
    Für Sie realisieren wir eine Schulung im Team durch einen Experten für Arbeitssicherheit im Betrieb.
     
  7. Ausbildung Sicherheitsbeauftragter SIBE (5 Module)
    Für Spezialisten in mittleren Betrieben und Grossunternehmen der anerkannte Lehrgang!

Be smart – work safe

Die Zahl der Arbeitsunfälle bei Jugendlichen ist in den letzten Jahren gestiegen. Um diesem Trend entgegenzuwirken und die jungen Arbeitnehmenden für das Thema Arbeitssicherheit zu sensibilisieren, hat SAFE AT WORK von der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) den Auftrag erhalten, jeweils eine mehrjährige Sensibilisierungskampagne zu realisieren. SAFE AT WORK führt dabei den direkten Dialog mit den Jugendlichen und bindet sie mit der Kampagne „be smart work safe“ aktiv in das Thema mit ein.

Altersgrenze & Begleitmassnahmen für gefährliche Arbeiten

Dank Präventionsmassnahmen dürfen auch 15-jährige Lernende gefährliche Arbeiten ausführen. Jugendliche Lernende beginnen mit dem HarmoS-Konkordat ihre berufliche Grundbildung vermehrt bereits mit 15 Jahren. Deshalb hat der Bundesrat 2014 die Senkung des Mindestalters für gefährliche Arbeiten in der Grundbildung von 16 auf 15 Jahre beschlossen. Die Senkung des Mindestalters geht neu einher mit begleitenden Massnahmen für die Gesundheit und Sicherheit der Lernenden. Der SFF hat diese in Zusammenarbeit mit dem ABZ Spiez erarbeitet. Sie wurden genehmigt und sind in Kraft getreten. Lernende dürfen ab 15 Jahren alle zur Ausbildung notwendigen Arbeiten unter Berücksichtigung der jeweiligen Präventionsmassnahmen ausführen.

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