Das Ausbildungszentrum ABZ in Spiez ist für Detailhandelsfachleute (Branche Lebensmittel) und Fleischfachleute ein wichtiger Baustein der Grundbildung. Lernende absolvieren folgende Bildungsmodule:




Ausbildungsphilosophie  

 

 

Überbetriebliche Kurse
Das ABZ führt die überbetrieblichen Kurse für die Fleischfachleute bzw –Assistenten im Auftrag der entsprechenden Kantone durch. Das ABZ gewährleistet und koordiniert die verbindliche Organisation und die Qualitätssicherung der Kurse. Die überbetrieblichen Kurse (üK) ergänzen die Bildung der beruflichen Praxis und der schulischen Bildung. Das ABZ ist zudem für die überbetrieblichen Kurse und die Berufs- und Warenkundekurse der Detailhandelsfachfrau/-fachmann verantwortlich. Das ABZ sorgt für die einheitliche Durchsetzung der üK's auf der Basis des vorliegenden Reglements (Verordnung über die berufliche Grundbildung). Die überbetrieblichen Kurse dauern pro Lehrjahr 2 Tage.

Ergänzungskurse
Das ABZ führt die von der Hermann Herzer Stiftung finanzierten Vorbereitungskurse auf das Qualifikationsverfahren für sämtliche Lernenden der Branche (Fleischfach und Detailhandelsfach) durch. Diese Kurse sind optimal für die Vorbereitung zum Qualifikationsverfahren und beinhalten ausschliesslich prüfungsnahen Ausbildungsstoff.

Beste Lernende
Die besten Lernenden der Fleischfachleute und voraussichtlich auch Detailhandelsfachleute werden mit einem besonderen Förderkurs durch den Schweizer Fleischfach-Verband speziell honoriert. Aus den TeilnehmerInnen dieses Förderkurses wählt das ABZ die Kandidaten/Kandidatinnen aus, die am internationalen Wettbewerb teilnehmen können. Dieser Berufswettkampf wird jährlich vom Internationalen Metzgermeisterverband organisiert.

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